Meine Ausrüstung

Je nach dem, wie tief man in das Hobby einsteigen möchte, geht es nicht ohne einen gewissen technischen Aufwand. Nachfolgend möchte ich hier einmal die wichtigsten Elemente meiner Ausrüstung kurz vorstellen. Mittlerweile habe ich zu jedem der hier aufgeführten Teile reichlich Erfahrungen gesammelt. Daher kann ich bei Interesse gern weitere Auskünste darüber geben.

Kamera: Das ist eine veTec 571 C von Omegon. Sie hat den beliebten Sensor IMX 571 von Sony. Andere auch – aber die sind meist teurer.

Okularauszug: Der Octo-Plus 2 von Lacerta. Arbeitet exakt und verträgt auch etwas mehr Gewicht. Unscheinbar, aber trägt entscheidend zum guten Fotoergebnis bei.

Sucherfernrohr: Skywatcher Evoguide 50ED. Kleiner Apochromat mit sehr guter Abbildung. Zum exakten Nachführen bei langen Belichtungszeiten.

Motorfokus: Der Sesto Senso 2 von PrimaLuce Lab. Arbeitet fein in kleinen Schritten und ist eine echte Arbeitserleichterung.

USB-Hub: Die Powerbox Advance Gen 2 ist noch mehr: Sie bietet zudem sehr verlässliches Power-Management.

Montierung: Die EQ6-R Pro von SkyWatcher. Bekannt, bewährt und sehr verbreitet – und das nicht ohne Grund.

Teleskop: Das 200 PDS von SkyWatcher mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Teleskope dieser Bauart (Newton-Teleskope) sind immer eine Baustelle, aber so kann man auch viel damit lernen.

Kamera 2: Das ist eine veLox 171 C von Omegon – die kleine Schwester von der veTec 571 C. Sie dient als Kamera für Planeten oder wird an das Sucherfernrohr angeschlossen und dort zur exakten Nachführung (guiden) genutzt.

Astro-Computer: Nennt sich StellaVita und basiert auf einem Raspberry Pi. Er wird auf der Platte neben dem USB-Hub platziert. Auf ihm befindet sich eine Software, die man zur Steuerung aller am Teleskop angeschlossenen Komponenten nutzen kann. Angewendet wird das Ganze dann über Bluetooth vom Tablet aus. Sehr hilfreich und sehr komfortabel!